Tiefenbohrung, Erdkollektor oder Brunnenanlage für Wärmepumpe

Die nachstehenden Angaben sind auszugsweise angeführt, es gelten die jeweiligen Richtlinien.

Förderbar ist die erstmalige Errichtung einer Tiefenbohrung, eines Erdkollektors oder einer Brunnenanlage als Wärmequelle für Wärmepumpen.

Die Heizung muss die einzige, zentrale Wärmeversorgung des Objektes sein.

Bestehende Heizkessel (auch Konvektoren bei Elektroheizungen) bzw. Öl- oder Gastanks sind nachweislich zu entsorgen.

Für die Förderung von Wärmepumpen ist eine kostenlose und produktneutrale Beratung durch die Energieberatung Salzburg empfohlen (energieberatung@salzburg.gv.at) .

Der Förderantrag muss vor Bestellung der Anlage gestellt werden.

Die Förderung wird in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses gewährt. Die Höhe der Förderung und den genauen Ablauf entnehmen Sie bitte den jeweiligen Richtlinien.

Wenn Sie jetzt einen Antrag auf Förderung einer Wärmepumpe stellen möchten, können Sie gleich hier mit der Erstellung Ihres Förderantrags beginnen.

Es gibt einige Gemeinden, die Wärmepumpen zusätzlich unterstützen. Eine Liste aller Gemeinden mit energierelevanten Förderungen finden Sie hier.